Beratung für Antragsteller zum Jahr der Demokratie

Gemeinsam mit der Servicestelle für Vereine und Initiativen der Freiwilligen-Agentur Leipzig wird die Möglichkeit einer individuellen und unabhängigen Kurzberatung zur Antragstellung angeboten. Es können konkrete Fragen beispielweise zur Projektkonzeption oder zur Kosten- und Finanzierungsplanung erörtert werden. Vereinbarung der 30-minütigen Beratungstermine dirket über die Servicestelle: servicestelle@fwal.de.

Information zur Ausschreibung hier...

Termine: Do. 22.02. und Mi. 28.02.2018

Zeit: 13.00-18.00 Uhr

Ort: Freiwilligen-Agentur Leipzig, Dorotheenplatz 2, 04109 Leipzig



Kosten- und Finanzierungsplanung, Budgetkontrolle und Abrechnung | Workshop

Wie gelingt eine gute Kalkulation der Projektkosten? Wie überwachen wir die Ausgaben und wie schaffen wir eine Budgetkontrolle während des Projektverlaufs? Was müssen wir beachten, damit das Projekt im Kostenrahmen bleibt und mit einem prüfungssicheren Verwendungsnachweis abgeschlossen wird?

 

Termin: Sa. 09.12.2017

Zeit: 10.00-13.00 Uhr

Ort: Arnststraße 63, Leipzig

Verband binationaler Familien und Partnerschaften



Kosten- und Finanzierungsplanung | Referat und Workshop

Das 1x1 des Kosten- und Finanzierungsplans für gemeinnützige Projekte

Neben dem inhaltlichen Teil eines Projektantrages stellt der Kosten- und Finanzierungsplan einen wichtigen Bestandteil einer Förderanfrage dar. Hierzu ist es notwendig, Kostenarten wie Personal- und Sachkosten, aber auch unterschiedliche Finanzierungsarten zu unterscheiden. Im Workshop wird der Frage nachgegangen, was bei der Entwicklung eines Kosten- und Finanzierungsplans grundlegend zu beachten ist.

Im Rahmen der Abendreihe „Auf Kurs kommen“ der Freiwilligenagentur Leipzig.

 

Termin: Do. 30.11.2017

Zeit: 17.00-20.00 Uhr

Ort: bitte nachfragen bei der Freiwilligenagentur



Wittenberger Länderwochen zum Reformationsjubiläum 2017


Die Staatliche Geschäftsstelle „Luther 2017“ lädt in Zusammenarbeit mit der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt vom 31. Mai bis zum 10. September 2017 zur Veranstaltungsreihe „Wittenberger Länderwochen“ ein. In dieser Zeit werden sich die Bundesländer Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen auf dem frisch sanierten Lutherhof in der Stadt des Thesenanschlags präsentieren.

 

Den Auftakt der „Wittenberger Länderwochen machte der Gastgeber Sachsen-Anhalt. Im Juni lud das Ursprungsland der Reformation zu Höhepunkten wie der Fotoperformance der Biennale-Künstlerin Iris Brosch oder dem hochgelobten Theaterstück „Shakespeare gesammelte Werke (leicht gekürzt)“ des Anhaltischen Theaters Dessau.

 

Danach präsentierte sich die Stadt Leipzig in Lutherhof und Lutherhaus mit touristischen Angeboten und ausgewählten kulturellen Beiträgen. Von Barockmusik, über Jazz bis Theater - gezeigt wurde ein Ausschnitt aus dem  Spektrum der reichhaltigen Leipziger Kulturszene. So setzen sich die Musiker mit dem Einfluss von Luther und der Reformation auf die Musik auseinander. Die Theatermacher stellen private Geschichten dar, in denen große Themen liegen und machen so Geschichte sinnlich erfahrbar.

Mit dabei waren: Jazzquartett: RE:FORMATION, Junges Mitteldeutsches Barockensemble,  Stephan König Jazz-Trio & Tenor Martin Petzold, Maja Chrenko und Albrecht Wagner, die Leipziger TheaterschaffT und die Impro-Theatergruppe ADOLF SÜDKNECHT.

Nach Brandenburg, Rheinland Pfalz und Thüringen bietet Ende August das Land Sachsen ein umfangreiches Programm, bevor im September Sachsen-Anhalt die Wochen abschließen wird.  

Termine: 31.05.-10.09.2017

Ort: Lutherhaus und Lutherhof in Wittenberg

Krönender Abschluss der Länderwoche Sachsen mit dem Konzert des Kinderchores der Oper Leipzig und dem Jugendmusizierensemble M. Praetorius vor der Kulisse des Lutherhauses und dem Katharinenportal am 03.09.2017



„ZUM LICHT“- PERFORMANCE zum Reformationsjubiläum

Einer der Höhepunkte des Kirchentags auf dem Weg ist die Performance des Leipziger Künstlers Falk Elstermann, die Musik, Tanz und Disput zugleich abbilden wird. „Zum Licht“ lautet der Titel des 70-minütigen Open-Air-Spektakels zur Reformation, zu Glaubenskriegen, zu Toleranz und Versöhnung. Mit dabei:
Mendessohn Kammerorchester, Leipziger Vocalensemble, Ballett der Spinnerei, Ensemble Nobile, Solisten, Schauspieler, Leipziger Chöre. Gekoppelt mit Videoproduktionen, Sound- und Lichtdesign. Über Hundert Mitwirkende - siehe hier....

Termine: Fr. 26. und Sa. 27.05.2017

Zeit: 22.00 – 23.30 Uhr
Ort: Leipzig, Marktplatz



Deutsch-Russisches Projekt | Crowdfunding & PR

Studierende des renommierten Moskauer Kunstinstitut Surikov, eine der führenden Kunstschulen Russlands, werden im Oktober zu einem vierwöchigen Studienaufenthalt nach Leipzig eingeladen. Gemeinsam mit hiesigen Studenten und Restauratoren werden sie an der Restaurierung der Ikonen der Russischen Gedächtniskirche zu Leipzig mitwirken. Das Projekt ist eine Mischung aus interkulturellem Austausch und Praxisseminar, für dessen Finanzierung eine Crowdfunding-Aktion gestartet wurde.

 

Warum Moskau? Warum Leipzig?

Warum sollten russische Kunststudenten nach Leipzig kommen, um Ikonen zu restaurieren? Das scheint auf den ersten Blick mehr als ungewöhnlich. Was viele nicht wissen: in Leipzig gibt es in der Russischen Gedächtniskirche St. Alexis eine der größten Ikonenwände in Europa. Die Ikonostase hat in Größe und Komplexität selbst für die Verhältnisse von Kirchen in Russland eine außergewöhnliche Dimension: Auf 18 Meter Höhe, 10 m Breite und in 7 Rängen sind 78 Ikonen zu finden. Mehr...

 

Austausch und Begegnung

Die Ikonen werden nun zum ersten Mal restauriert. Diese einzigartige Möglichkeit soll genutzt werden, um gemeinsam mit angehenden russischen Fachkräften an dieser bedeutenden Ikonenwand zu arbeiten. Neben dem fachlichen Austausch geht es auch um interkulturelle Verständigung. Gemeinsam an einem außergewöhnlichen Projekt zu arbeiten, sich fachlich zu ergänzen und voneinander zu lernen, bietet dafür die besten Voraussetzungen.

Zum Studienaufenthalt gehören Seminare zu Themen des Denkmalschutzes und der Restaurierung. Ein Ausflug nach Dresden wird an die Hochschule für Bildende Künste und an das Landesamt für Denkmalpflege führen. In Leipzig sind die Moskauer Studierenden zum Stammtisch der Restauratoren eingeladen und sie werden die Gelegenheit bekommen, die Hochschule für Grafik und Buchkunst kennenzulernen.

 

Warum Crowdfunding? Wofür wird das Geld gebraucht?

Die technischen Kosten für die Restaurierung sind aus Fördermitteln abgedeckt. Aber um das Austauschprojekt mit den russischen Studierenden realisieren zu können, bleibt nur der Weg des Crowdfundings – die neue Art der Projektfinanzierung, bei der viele Menschen gemeinsam eine Idee oder ein Projekt finanzieren. Das Geld wird gebraucht für Kosten der Reise und des Aufenthaltes der sechs russischen Studierenden und einem Dozenten.

Ausführliche Informationen zum Projekt: www.kunstretter-leipzig.de

Restauerator Oliver Tietze bei der Arbeit an einer Ikone



Fördermittelanträge | Referat und Workshop

Ideenfabrik: Integrative Projekte für Toleranz und gelebte Willkommenskultur

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus gibt es einen Workshop zur Ideenfindung und -konzeption für integrative Projekte.

Die Koordinierungsstelle "Unterwegs und angekommen" des Mühlstrasse 14 e.V. bietet zusammen mit der Freiwilligen-Agentur Leipzig e.V. Menschen und Initiativen fachliche  Unterstützung, um interkulturelle Projekte zu entwickeln und zu realisieren.  Wenn jemand eine konkrete Projektidee hat oder Unterstützung in der konkreten Umsetzung braucht, sich einem Projekt anschließen möchte oder noch Verbündete sucht, der kann beim Workshop fündig werden.
Wie kann man Ideen in einen Projektantrag "übersetzen"? Welche Fördermittel gibt es? Welche Zielgruppen und PartnerInnen habt Ihr vor Augen? Wie sieht es aus mit der Finanzierung, mit Räumlichkeiten, mit personellen und materiellen Ressourcen?

 

Termin: Samstag, 18. März 2017

Zeit: 14:00 bis 18:00 Uhr

Ort: Freiwilligen-Agentur Leipzig e.V, Dorotheenplatz 2, Leipzig